Gedenken auf Initiative des Fördervereins

Traditionelle Ehrung der Gefallenen des 2. Weltkrieges
am 7. Mai 2011 in Klosterfelde
durch den Förderverein des Internationalen Artistenmuseums e.V.

Am Vorabend des Tages der Befreiung vom Nationalsozialismus fand an den Denkmalen der sowjetischen und deutschen Gefallenen des zweiten Weltkrieges die traditionelle Gedächtnisfeier statt. Auf Initiative des Fördervereins des Artistenmuseums legten die Vertreter des Artistenmuseum und der Botschaft der Russischen Föderation unter Leitung des Luftwaffenattachés Oberst i.G Mikhail J. Starov und fünf weitere Botschaftsvertreter und Veteranen traditionell unter des Klängen „Ich hatt einen Kameraden“ und eines sowjetischen Marsches Kränze nieder. Der russischen Delegation,  gab der Förderverein im Museumsgarten mit musikalischer Begleitung durch ein russisches Ensemble einen Empfang für alle Teilnehmer mit echt russischem Schaschlik und Kaviar. Der Vertreter der russischen Botschaft dankte den Mitgliedern des Fördervereins und dem Kollektiv des Museums für dieses würdevolle Gedenken an die Gefallenen beider Völker dieses verheerenden Krieges.

Roland Weise

Deutsches und russisches Ehrenmal für die Opfer des 2. Weltkrieges in Klosterfelde, Gemeinde Wandlitz /Barnim).

Ein russisch-ukrainisches Ensemble intoniert den sowjetischen Marsch
des Sieges und „Ich hatt` einen Kameraden!“
Die russische Delegation mit sechs Teilnehmern unter Leitung des
Luftwaffenattaché der Botschaft der Russischen Föderation,
Oberst i. G. Michail Starow bei der Kranzniederlegung.

Sowjetische Kriegsveteranen am Ehrenmal

Ehrung der Gefallenen des unsinnigen 2. Weltkrieges.

Vereinsmitglieder Erika Heinrichs und Roland Weise
sowie Oberst i.G. Michail Starow bei der Kranzniederlegung

Der Förderverein legt einen Kranz, die Gemeinde Blumengebinde,
beide mit Ehrenschleifen am Denkmal ab

Stilles Gedenken am Ehrenmal
Andrej Bukhonskij sang russische Soldatenlieder, begleitet von seinen Musikanten

Die Teilnehmer dieses Treffens bedienten sich am
original-kaukasischen Grill,
organisiert von den russischen Künstlern.
Nach dem Freundschaftstreffen im Garten des Artistenmuseums
 stellten sich die Teilnehmer dem Fotografen.